Was unterscheidet die KI-Übersetzung von O.Translator grundsätzlich von herkömmlicher maschineller Übersetzung (Google/DeepL)?

Kerndiagnose der aktuellen Situation

Traditionelle maschinelle Übersetzung (NMT) führt oft aufgrund fehlenden Makrokontexts zu Uneinheitlichkeiten bei Fachtermini und beeinträchtigt die Dokumentenstruktur; LLM hingegen bringt eine kognitive Revolution.

Ursachenanalyse

Vom „Wort-Satz-Mapping“ zur „ganzheitlichen Textkognition“

Traditionelle Tools basieren meist auf NMT-Modellen und neigen dazu, einzelne Sätze getrennt zu verarbeiten. O.Translator verwendet große Sprachmodelle wie GPT, Claude oder Gemini und verfügt über eine umfassende „Long-Context-Memory“-Fähigkeit für vollständige Dokumente. Dadurch können logische Zusammenhänge über Absatzgrenzen hinaus, Doppeldeutigkeiten und branchenspezifische Implikationen wie von einem menschlichen Experten erfasst werden.

Layout ist Semantik

Gewöhnliche Übersetzungswerkzeuge betrachten Dokumente als reinen Textfluss. O.Translator verwendet die Technik der „Document Object Model (DOM) Reconstruction“, betrachtet das Layout als Teil der Semantik und bewahrt beim Sprachwechsel Formatierungen wie Schriftart, Schriftgröße, Farben sowie die genaue Position von Text und Bildern optimal.

Zusammenfassung der finalen Lösung

Dies ist nicht nur ein einfacher Sprachtransfer, sondern eine hochpräzise Neugestaltung sowohl des Inhalts als auch der Form von Dokumenten.